Nationale Strategie für Hörgesundheit
Das Hearing Health Forum EU präsentiert sein Positionspapier für eine Nationale Strategie zur Hörgesundheit. Eine solche ressortübergreifende Strategie gehörte bislang nicht zu den gesundheitspolitischen Prioritäten Deutschlands. Ein politisch koordinierter, ressortübergreifender Ansatz könnte jedoch maßgeblich dazu beitragen, die gesundheitlichen und sozioökonomischen Folgen unbehandelten Hörverlusts zu reduzieren.
Appell an die Bundesregierung
Wir appellieren an die Bundesregierung, Hörgesundheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärker politisch zu verankern und die Rahmenbedingungen für eine moderne und präventionsorientierte Hörversorgung zu schaffen.
Dazu gehört insbesondere:
- Zugänge zur Hörvorsorge zu stärken, damit Beeinträchtigungen frühzeitig erkannt und behandelt werden können.
- Patienten-Empowerment zu fördern, um Betroffene in ihrer Entscheidungsfähigkeit, Gesundheitskompetenz und Teilhabe zu unterstützen.
- Moderne Versorgungspfade zu sichern, die medizinische und technologische Anwendungen strukturell stärker vernetzen und für alle Betroffenen zugänglich machen.
Eine klare politische Priorisierung von Hörgesundheit leistet einen wichtigen Beitrag zu sozialer Teilhabe, gesundheitlicher Chancengleichheit und zur Entlastung des Gesundheits- und Sozialsystems.
Lesen und unterzeichnen Sie das Positionspapier!
Unterstützen Sie das Positionspapier
Durch Ausfüllen des Formulars erklären Sie Ihre Unterstützung für das Positionspapier.
Sie und/oder Ihre Organisation werden im Abschnitt „Unterzeichner“ des Positionspapiers an angeführt. Mit Ihrer Zustimmung zum nationalen Positionspapier unterstützen Sie automatisch auch dessen europäische Version („Hearing Manifesto“).
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